Eine erste Meldung vom anderen Ende der Welt und Currysauce Berliner Art


Hallo ihr Lieben 🙂

Ja, es mag eine komische Kombination sein: Nachrichten vom anderen Ende der Welt in Kombination mit deutscher Currysauce? Hmm, vielleicht ist es so; vielleicht auch nicht 😀 Wenn es euch interessiert, wie es mir hier bisher ergangen ist, dann schaut einfach mal auf meinem Au Pair Blog AuPairMädchen vorbei. Hier könnt ihr die Erlebnisse der ersten Tagen nach verfolgen.

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Wer nun aber herzlich wenig Interesse an Nachrichten aus dem Kiwiland hat, kann auch einfach hier weiter lesen und ein tolles Rezept für Currysauce für sich entdecken 😉

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Glücklicherweise hab ich in den letzten Wochen in Deutschland so viel Zeit mit dem Kochbuch und später mit meinen Freunden verbracht, dass ich nun noch genügend Rezepte auf meinem Computer habe, die ich schreiben muss. So zum Beispiel auch die Currysauce. Diese ist übrigens auch im Kochbuch gelandet, allerdings mit einem zusätzlichen Bild von einer Wurst. Dieses Bild werde ich allerdings aus überzeugungstechnischen Gründen hier nicht veröffentlichen 😉

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Ich muss auch ganz ehrlich sagen, dass ich mit den Bildern nicht wirklich zufrieden bin. Sie wurden an einem relativ späten Abend aufgenommen und das künstliche Licht bei uns Zuhause ist wirklich nicht das beste für schöne Bilder… 😛 Aber wer sich davon nicht abhalten lässt, wird eine wunderbar schmeckende Currysauce Berliner Art heraus bekommen ^.^

*Klick* zum Rezeptdownload

Vegetarisch, Vegan, Lactosefrei, Eifrei, Sojafrei, Nussfrei, Weizenfrei, Glutenfrei, Fettarm

Zutaten

  • 2 Zwiebeln
  • 1TL Olivenöl
  • 125g Tomatenmark
  • 400g passierte Tomaten
  • 250ml Apfelsaft
  • 2 Sternanis
  • 1TL brauner Zucker
  • 1TL Gemüsebrühpulver
  • Pfeffer, Salz
  • 3TL Curry Pulver

Zubereitung:

  1. Zwiebeln schälen und würfeln. Öl in einer großen Pfanne erhitzen und die Zwiebelwürfel dünsten, bis sie golden werden. Tomatenmark einrühren und für etwa 2 Minuten mit rösten. Die restlichen Zutaten hinzufügen, zum Kochen bringen und 15 Minuten köcheln lassen.
  2. Die Sternanise entfernen und die Currysauce fein pürieren, mit Pfeffer, Salz und Currypulver abschmecken. Erneut kurz aufkochen, bis die Sauce andickt. In Gläser oder Flaschen füllen, gut verschließen und auskühlen lassen.

Man kann die Sauce sowohl warm als auch kalt servieren.

 

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