Currysauce Berliner Art


Hallo ihr Lieben 🙂

Wer mich kennt weiß, dass ich nicht allzu viel von fertigen Produkten halte. Inzwischen ist es auch bei meinen Saucen so, dass ich immer mal wieder einige Gläser einkoche.

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Vor einigen Wochen hab ich zum ersten Mal Currysauce selber gemacht. Natürlich habe ich vorher gegoogelt und bin prompt auf die traditionelle Berliner Currysauce gestoßen. Diese hab ich dann leicht abgewandelt – einfach mit den Zutaten, die im Haus waren – und bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden.

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Nun könnte sich die Frage stellen: Was will eine Vegetarierin mit einer Soße für Fleisch? Nun, Curryketchup isst man ja auch nicht nur zu Fleisch 😉 Ich esse die Sauce beispielsweise recht gerne zu Kartoffeln oder auch auf Nudeln, für meine Eltern gab es sie vor ein paar Tagen auf Bratwurst.

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*Klick* zum Rezeptdownload

Vegetarisch, Vegan, Lactosefrei, Eifrei, Sojafrei, Nussfrei, Weizenfrei, Glutenfrei, Fettarm

Zutaten
2 Zwiebeln
1TL Olivenöl
125g Tomatenmark
400g passierte Tomaten
250ml Apfelsaft
2 Sternanis
1TL brauner Zucker
1TL Gemüsebrühpulver
Pfeffer, Salz
3TL Curry Pulver

Zubereitung:

  1. Zwiebeln schälen und würfeln. Öl in einer großen Pfanne erhitzen und die Zwiebelwürfel dünsten, bis sie golden werden. Tomatenmark einrühren und für etwa 2 Minuten mit rösten. Die restlichen Zutaten hinzufügen, zum Kochen bringen und 15 Minuten köcheln lassen.
  2. Die Sternanise entfernen und die Currysauce fein pürieren, mit Pfeffer, Salz und Currypulver abschmecken. Erneut kurz aufkochen, bis die Sauce andickt. In Gläser oder Flaschen füllen, gut verschließen und auskühlen lassen.

Man kann die Sauce sowohl warm als auch kalt servieren.

 

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Ein Kommentar

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