ABiBaKa Brei (Apfel-Birne-Banane-Karotte war mir zu lang)


Hallo ihr Lieben 🙂

Ja, sie lebt noch! Sie hat den Vorabi-Stress überstanden und ist inwischen auch schon fast aus dem Erschöpfungskoma wieder aufgewacht! Aber der ganze Stress der letzten Tage war nicht der Grund für meine Abwesenheit. Nein, Grund hierfür war viel mehr, dass unser Internet zuhause komplett lahm gelegt war. Yeay – ich liebe das Landleben! Ne im ernst. Ich bin wirklich total der Dorfaffe, bin ich gerne und größere Städte finde ich erdrückend, aber manchmal kann man so am Ar*** der Welt durchdrehen 😀
Also – hier bin ich wieder. Und zwar mit einer ganzen Ladung Rezepte im Schlepptau. Ich meine: Wenn ich schon nicht zum bloggen komme, kann ich ja zumindest für etwas Stoff sorgen 😉
Nach dem Vorabi in Bio am letzten Freitag habe ich das Wochenende über flach gelegen. Mein Körper hat mir eindeutig gezeigt: Mädel, fahr mal drei-vier Gänge runter und ruh dich aus! Zumal ich schon am Freitag ein wenig geschwächelt hatte.
(Dafür hat sich der Bio-Stress auch einigermaßen gelohnt: Obwohl ich Freitag eigentlich mit Fieber ins Bett gehört hätte, hab ich heute erfahren, dass ich immerhin 12 Punkte geschrieben habe 🙂 )

IMG_7028.JPG
(PS: Mit den Bildern an diesem Wochenende bin ich kein bisschen zufrieden, aber die Kamera hat ebenso  gestreikt, wie ich.)

Jedenfalls bestand mein Essen am Freitag und Samstag zu einem ziemlich großen Teil aus Zwieback (Rezept folgt) und diversen Babybreis. Dabei hat es mir dieser besonders angetan. Ich bin ja eh schon der totale Breichen und Mus Liebhaber. Wenn man dann noch einen Grund hat – Umso schöner. Oder zumindest: Glück im Unglück 😉

*Klick ABiBaKa* zum Rezeptdownload

Vegetarisch, Vegan, Lactosefrei, Eifrei, Sojafrei, Weizenfrei, Glutenfrei, Nussfrei, Fettfrei, Zuckerfrei

Zutaten:
2 Karotten
2 Äpfel
2 Birnen
1 Banane
evtl. etwas Vanille

Zubereitung:
Banane, Apfel, Birne und Karotte schälen und alles in Würfel schneiden. In einen Topf geben und etwa 10 Minuten mit der Vanille erhitzen. Eventuell etwas Wasser hinzufügen, aber eigentlich reicht der Eigensaft des Obstes aus. Anschließend fein pürieren und in Gläser abfüllen.

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Nur keine falsche Scheu, einfach was nettes schreiben ;-)

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