Kräuterzupfbrot


Hallo ihr lieben 🙂
Seit meine Mutter auf einer Kochveranstaltung für Thermomix war, liegt sie meinem Vater mit so einem Gerät in den Ohren. Eine der Sachen, die gekocht wurden, ist Zupfbrot gewesen. Seither hatte meine Mutter immer mal Hefe und Mehl gekauft, sie allerdings nie dafür verwendet. Also ergriff ich die Initiative und bereitete den Hefeteig und anschließend auch das Brot zu.

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Eigentlich wird Zupfbrot mit Zwiebelsuppe zubereitet, aber mir persönlich ist das immer zu salzig, weshalb ich mich entschied, es mal mit Kräutern zu versuchen. Mit großem Erfolg, denn es ist wirklich lecker gewesen und zwei Zupfbrote in Kastenformgröße konnten grade so den Abendbrothunger stillen.
Mit Feta habe ich allerdings nur die eine Form gemacht, da mein Vater ein absoluter Käsehasser (Bitte was?) ist.

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Zutaten:
Teig:
750g Mehl (evtl. etwas mehr)
1 Würfel Hefe
1TL Zucker
1 1/2TL Salz
450ml lauwarmes Wasser
4EL Öl

Kräuterbutter:
120g Butter, weich
60g Kräuter
Priese Salz
250g Feta

Zubereitung:
1. Mehl in eine Schüssel geben und in der Mitte eine Kuhle drücken. In diese die Hefe bröckeln, Zucker, Salz, Öl und Wasser hinzufügen und etwa 10 Minuten bei Raumtemperatur stehen lassen. Anschließend zu einem Teig kneten. Etwa eine halbe Stunde gehen lassen, bis sich der Teig deutlich vergrößert hat.

2. Derweil Kräuter fein hacken und gut mit Butter und Salz verrühren. Feta mit einer Gabel zerdrücken oder zwischen den Fingern zerkrümeln.

3. Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.
Nach der Ruhezeit erneut durchkneten und auf einer bemehlten Fläche etwa 5mm dick ausrollen. Den ausgerollten Teig mit der Kräuterbutter bestreichen und mit etwa 2/3 vom Feta bestreuen. Anschließend in Streifen schneiden, die so dick wie die Kastenform sind (ca. 8cm). Diese Streifen zusammen falten und in die Brotform stellen. Mit restlichem Feta bestreuen.

4. Etwa 35-40 Minuten backen und am besten gleich warm und frisch aus dem Ofen essen 😉

Tipp: Man kann das Zupfbrot natürlich auf viele verschiedene Arten falten. Zum Beispiel als Blume oder als Muffinrosette.
Einen Tag später stellt man das Brot am besten kurz in die Mikrowelle und erwärmt es kurz. Dann schmeckt es wieder besser und ist fast so gut wie frisch gebacken.

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2 Kommentare

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