5 Gründe, immer etwas neues auszuprobieren


Hallo ihr lieben 🙂
Erstmal ein ganz großes Sorry, dass ich letzte Woche keinen Beitrag verfasst habe und der von dieser Woche erst heute kommt, aber ich hatte einfach soooo viel zu tun. Aber (zumindest diese Woche kann ich sagen) : Besser spät als nie!
Also, kommen wir nun zum Thema: Damit, dass ich mich nicht traue neue Gerichte zu testen hatte ich noch nie ein Problem. Dass es aber für viele eins ist, merke ich manchmal, wenn die eine oder andere Freundin bei mir zu Besuch ist und etwas nicht anrührt, weil sie es nicht kennt (obwohl es bei den meisten inzwischen etwas nachgelassen hat)

1. Man wächst über seinen Horizont
(Ohh, diese Überschrift hört sich schlau an :-D)
Ich koche wirklich oft Dingen aus anderen Regionen oder Kontinenten. Mal weil es sich lecker angehört hat, mal weil ich mal was über dieses Essen gehört oder gelesen hab, mal weil es mir durch Zufall in die Hände fiel… Aber meistens, weil ich die gesammte Essenskultur mit den Gewürze einfach nur super super lecker finde. Zum Beispiel ist das beim Indischen der Fall. Selber war ich leider noch nie in Indien, aber es steht auf meiner Traumzielreiseliste ganz weit oben. Ich liebe das Zusammenspiel, zwischen den Gemüsen und den Curry’s oder anderen Gewürzen. Himmlisch! Aber ich schweife ab.
Diese ganzen Eindrücke (wie eben das indische) kann man ja nie erleben, wenn man getreu dem Motto lebt, dass der Bauer nicht frisst, was er nicht kennt.

2. Es bietet interessantes Diskussionsthema
Wenn ich mit anderen Leuten über Essen diskutiere, kann es manchmal ganz schön zur Sache gehen. Nicht im Bezug auf die Lautstärke, sondern viel mehr auf dem Verlauf des Gespräches. Oft passiert es dann, dass wir totale Sprünge machen und am Ende bei was ganz anderem landen, als das, mit dem wir angefangen hatten. Mich stört das nicht wirklich. Es ist eher interessant und man erfährt wirklich viel über die Vorlieben der anderen. So koche ich meine Kürbissuppe sehr oft mit Ingwer und Zitronensaft, während eine gute Freundin viel Maggi dran macht. Und dann kann man diskutieren. Was schmeckt besser? Was ist die „edlere“ Variante?… Das man da natürlich nie zu einem Ergebnis kommen kann, ist klar. Denn erstens haben wir keinen direkten Vergleich und zweitens sind die Geschmäcker ja glücklicherweise verschienen!

3. Weil wir die Möglichkeit dazu haben
In der heutigen Zeit kann man fast alle Zutaten irgendwie kaufen. Sei es im Reformhaus, im Öko-Laden, im Supermarkt um die Ecke oder auch im Internet. Dadurch steht uns die ganze kulinarische Welt offen und es gibt quasi keine Grenzen. Das allein sollte für jeden Grund genug sein, eben nicht nur in seiner gewohnten Essenswelt bleiben.

4. Etwas neues schmeckt beim ersten Mal immer am besten!
Jedenfalls geht es mir so. Koche oder backe ich etwas leckeres das erste Mal, schmeckt es mit beim ersten Essen immer ein kleines bisschen besser als beim nächsten Mal. Auch wenn es später noch so gut schmeckt, es ist nie wieder so extrem lecker 😉

5. Neue „Methoden“ lernen
Wenn man ein Gericht das erste mal macht, kann es passieren, dass man eine Anleitung liest, von der man noch nie gehört hat und sich immer weiter entwickeln muss.  So ging es mir erst heute, als in einer Anleitung stand, dass ich gezuckerte Kondenzmilch karamellisieren müsse. Jedoch hab ich schon früher die Erfahrung gemacht, wie schnell das in die Hose gehen kann.

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