5 Gegenstände, auf die ich nicht verzichten könnte


Hallo ihr lieben 🙂
Bisher sind auf meinem Blog ja nur Rezepte zu finden. Also hab ich mir gedacht, dass ich ja ab sofort jeden Samstag einen Post über 5 Dinge/Gewürze/Gegenstände/… posten kann, auf die ich in der Küche nicht verzichten/gut verzichten/… könnte. Dazu schreibe ich dann immer noch ein paar Zeilen und erkläre den Grund wieso, weshalb und warum ich das so sehe. Also fangen wir mal an:

1. Digitale Küchenwaage
Ohne die Waage geht beim backen wohl nur selten alles gut. So weit, so gut. Doch wieso muss es für mich ausgerechnet eine digitale sein? Als ich einmal bei meiner Tante, die eine analoge Waage hat, backen wollte, haben die Mengenangaben vorne und hinten nicht gestimmt. Ein Esslöffel Mehl waren da mal eben 200g schwer – ein Glück war, dass wir dieses Problem rechzeitig bemerkt haben und so einen Messbecher benutzen konnten. Das ist natürlich auch möglich, aber eine feste Zahl, die nicht davon abhängig ist, wie die Zutat fällt und liegt, ist mir doch um einiges lieber.
Bei etwas besseren Waagen kann man auch die Millilitter abwiegen und braucht theoretisch keinen Messbecher mehr.

2. Pürierstab mit verschiedenen Aufsätzen
Ich finde diesen „Zauberstab“ einfach unverzichtbar. Einfach aus dem Grund, dass man mit den verschiedenen Aufsätzen so viele Sachen machen kann. Vom pürieren bis zum aufschlagen kann man eigentlich alles machen. Bei größeren Mengen an Kräutern kann man auch diese „hexeln“ und auch Crush-Ice ist bei vorsichtigem Vorgehen kein Problem.

3. Silikon Teigschaber
Etwas, auf das ich nie und nimmer verzichten könnte! Ich benutze ihn für fast alles. Sahne auf dem Kuchen verteilen, Teig aus der Schüssel kratzen, den letzen Rest Suppe aus dem Topf bekommen… Es gibt besonders beim backen für mich kein Rezept, bei dem ich das Ding nicht mindestens ein Mal aus dem Schuppfach zu kramen. Im Aufwasch landet es prinzipiell nicht, weil ich ihn ja sonst nicht immer sofort parar hab.
Was mir aber auffällt: fast jeder sagt irgendetwas anderes dazu sagt. Beim einen heißt es „Auschlecker“, beim nächsten „Schuber“ oder einfach „Das Silikonding“.

4. Asiatische Messer (oder insgesamt scharfe Messer)
Für mich persönlich gibt es fast nichts schlimmeres, als ein total stupfes Messer, bei dem man mehr säbeln muss, als dass man wirklich schneidet. Diesen „Tick“ habe ich wohl von meinem Vater übernommen, der alle paar Wochen mit dem Schleifstein in der Küche steht, um seine Messer zu schärfen. Es erleichtert wirklich vieles. Der Apfel lässt sich einfacher zerteilen, die Tomaten einfacher und ordentlicher schneiden, …

5. Töpfe und Rührschüsseln
Diese beiden Utensilien schließe ich einfach mal in einem Punkt zusammen, obwohl die beiden natürlich sehr verschieden sind. Ohne Töpfe und Schüsseln geht wohl beim kochen und backen fast nichts. Wie will man denn sonst sein Essen zubereiten? Die Vorzüge brauche ich wohl nicht zu erwähnen, da sie so ziemlich jeder kennt 😉

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