Indisches Naan


Hallo meine Lieben, hier bin ich wieder 🙂
Ich zeige euch heute eines meiner Lieblinge aus meinem Küchenchaos. Wir (also meine Eltern, mein Bruder und ich) lieben die indische Küche. Da ich die wohl experimentierfreudigste unter diesem Dach bin, habe ich mich mal auf die Suche von typischen Beilagen, zu Currys oder Dal gemacht. Ich bin dann auf das Naan-Bort gestoßen. Das ist eine Art Fladenbrot, welches traditionell zu dem Essen gereicht wird. Wer also schonmal in einem indischen Restaurant war, wird sicher die, meist knusprigen Fladen, mit den verschiedenen Chutneys (also diese Soßen) kennen. Ihr glaubt nicht, wieviele verschiedene Varianten es für ein und dasselbe Gesuchte gibt! Ich habe dann einfach verglichen und zum Teil etwas variiert, und das Ergebnis kann sich eigentlich sogar recht gut sehen lassen *lach*.
Damit ihr etwas habt, zu dem ihr das Naan ausprobieren könnt, werde ich außerdem ein Grundrezept für Dal (also Linsencurry) in einem gesonderten Artikel zur Verfügung stellen. Aber genug geredet. In die Küche, fertig, Los!

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Zutaten:
150ml lauwarme Milch
2TL Trockenhefe
2 TL Zucker
150g Joghurt
1 Ei
2EL pflanzliches Öl
500g Mehl
1TL Salz
2-3EL Schwarzkümmel
1TL Backpulver

Zubereitung:
1. Milch, Hefe und Zucker zusammen geben und Ca. 10 Minuten stehen lassen.

2. Joghurt, Ei und Öl miteinander verquirlen.

3. Mehl mit Salz, Kümmel und Backpulver in einer großen Schüssel vermischen. Joghurt-Öl-Mischung und Milch-Hefe-Mischung dazugeben, verrühren und anschließend gut Kneten. Den Teig in Öl wenden und zugedeckt 1 Stunde bei Raumtemperatur gehen lassen.

4. Pfanne erhitzen und den erneut durchgekneteten Teig in kleine Teile teilen und auf einer rauen Unterlage sehr dünn ausrollen (Ca 1-2 Millimeter). Die Fladen in eine Pfanne legen und ohne extra Öl braten, bis Blasen entstehen. Wenden, und andere Seite bräunen. Am besten warm genießen.

Tipp: Wenn man eine große Menge Naan braucht, kann man den Backofen auf Ca 70-80 Grad heizen und die fertigen Naan hineinlegen, bis die benötigte Menge fertig ist.

Soo, ich hoffe euch hat mein zweites Rezept gefallen und es gelingt euch. Hoffentlich schmeckt es euch auch genauso gut wie uns und ihr könnt euch für die indische Küche begeistern! 🙂

Viel Spaß beim ausprobieren, eure Fiebie

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